St. Stephanus Familienfreundliche Gottesdienste

Familienfreundliche Gottesdienste – ein besonderer Ort für Kinder

Ökumenisches Gemeindezentrum St. Stephanus, Lüneburg

Ansprechpersonen / Kontakt:

Mario Puliafito

Tel.: 0174 / 66 18 319

Sabine Heche

Tel.: 0177 / 56 21 819

eMail: familienfreundlich(ät)kath-kirche-lg.de

Familiengottesdienst mit Ausflug (22. Mai 2022)

Das familienfreundliche Team lädt am 22. Mai zu einem Familiengottesdienst mit kleinem Ausflug in das Naherholungsgebiet Hambörn bei Südergellersen ein. Wir wollen einen Open-Air-Gottesdienst feiern, mit einem kleinen Spielfest bei dem dortigen Aussichtsturm und Urwald mit Waldblick die Natur erkunden und gemeinsam picknicken (bitte Picknick und Picknickdecke mitbringen). Treffen um 14.30 Uhr in Hambörn: Parkplatz in Hambörn, 21394 Südergellersen.

Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos und Anmeldung bei Jutta Segger: Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de, Tel: 60 30 914.

In einer Gruppe von etwa sechs Erwachsenen gestalten wir Angebote, die die heilige Messe am Sonntag für Kinder interessanter und abwechslungsreicher machen sollen.

Alle Kinder sind nach dem Evangelium eingeladen, mit einer oder zwei aus unserem Kreis in einem gesonderten Raum ein Thema zu besprechen oder etwas zu gestalten. In der Regel gehen wir zum Vaterunser wieder zurück in den Kirchenraum. Unser jeweiliges Thema wird im Gottesdienst aufgegriffen, sei es durch ein gemeinsames Gebet, ein Lied oder eine sonstige Aktion. Mit dem familienfreundlichen Gottesdienst sollen die Kinder in St. Stephanus einen Raum finden, in dem sie sich wohl fühlen, etwas über den christlichen Glauben erfahren und zugleich auch den normalen Sonntagsgottesdienst mitfeiern können.

Unser Team trifft sich etwa alle sechs Wochen in St. Stephanus. Dann planen wir die nächsten Sonntage und stimmen uns ab, wer an welchem Sonntag den familienfreundlichen Teil begleitet.

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung und Rückmeldung!

Dringend Verstärkung gesucht

Seit über einem Jahr verschicken wir als familienfreundliches Team jede Woche per Mail einen Impuls / Ohrwurm an interessierte Familien unserer Gemeinde und organisieren, an die Bedingungen in Coronazeiten angepasst, Familiengottesdienste. Vorher, zu Zeiten von „normalen Gottesdiensten“, haben wir für die Kinder während der Predigt altersangemessene Bibelarbeit und -spiel angeboten, sodass auch sie sich im Gottesdienst besonders willkommen fühlen und diesen oft auch aktiv mitgestalten konnten. Jetzt planen wir kleine Impulse, Grüße und Aktionen.

Mit Jutta Segger am Steuer hat unser Team Spaß daran, neue Wege der Glaubensvermittlung zu finden; jede/r im Team hat besondere Interessen und Fähigkeiten, die er/sie einbringt. Um unsere Arbeit gut fortführen zu können, suchen wir dringend Unterstützung und würden uns über neue Mitglieder im Team sehr freuen!

Jede/r ist mit seinen/ihren Ideen willkommen und jede kleine Mitarbeit ist hilfreich. Bei Fragen oder Interesse meldet euch doch bitte bei Jutta Segger (segger(ät)kath-kirche-lg.de oder: 01573 67 37 913).

Wir sind gespannt und freuen uns auf euch!

Frühere Impulse des Teams (Archiv)

Sie finden frühere Impulse hier:

Impulse des Teams „Familienfreundliche Gottesdienste“

Brief vom 8. Mai 2022

Liebe Familien,

der Mai hat begonnen! Wie herrlich die Natur alles begrünt! Wir leben wieder so richtig auf und können uns mit den Kindern die meiste Zeit draußen aufhalten.

Im kirchlichen Kontext ist der Mai eng mit Maria verbunden. Früher konnte ich damit gar nichts anfangen, aber als Mutter verspüre ich irgendwie eine Verbundenheit zu dieser Figur. Besonders merke ich das, wenn Weihnachten naht. Doch auch jetzt gerade …: da fällt mir die Kirche St. Maria Königin in Bleckede ein. Wer Lust hat, macht, z.B. anlässlich des Muttertages, einen Ausflug dorthin. Im benachbarten Kirchgarten findet sich ein Marienbeet. Dort haben Mitglieder der Gemeinde allerlei Pflanzen gesetzt, die mit Maria zu tun haben, z.B. den Frauenmantel. Eine kleine Infobox am Eingang des Gartens hält eine Broschüre für den Besucher bereit. Es gibt dort auch Kirchbienen und Künstlerisches, das die Boliviengruppe zusammen mit Gästen aus Bolivien gestaltet hat. Der Garten bietet sich auch zum Picknick an oder ihr stattet der Eisdiele in der Nähe einen Besuch ab oder setzt mit der Fähre über die Elbe oder besucht die Biber im Elbschloss oder, oder, oder …

Einen schönen Muttertag wünscht euch Judith und das gesamte familienfreundliche Team

Weiteres …

Die Geschichte Marias

Wir wissen nicht, wie Maria als Kind gelebt hat. Es wird erzählt, dass ihre Eltern Joachim und Anna hießen. Sie waren einfache Leute und lebten in Israel.

Marias Geschichte beginnt, als sie ein junges Mädchen war und ihr ein Engel erschien. Wir denken heute am Fest Mariä Verkündigung noch daran. Der Engel teilte ihr mit, dass sie einen Sohn bekommen wird, den sie Jesus nennen solle und dass er der Heiland der Welt sein würde.

Einige Monate später musste Maria mit ihrem Mann Joseph nach Bethlehem reisen und ihr Kind unterwegs in einer Höhle zur Welt bringen, die als Viehstall diente, wie es die Weihnachtsgeschichte erzählt.

Ein wenig später musste sie sogar mit Joseph und ihrem Baby in ein fremdes Land fliehen, weil der Kaiser es töten wollte. Sie flüchteten nach Ägypten. Dort war Maria eine Fremde, weit weg von zuhause. Das war bestimmt nicht leicht für sie, aber irgendwann konnte sie nach Nazareth zurückkehren.

Dann erfahren wir in der Bibel nichts mehr über Jesus und seine Familie und das Leben in Nazareth, bis Jesus zwölf Jahre alt war. Als die Familie nach Jerusalem zum Osterfest pilgerte, war Jesus am liebsten mitten unter den gelehrten Männern im Tempel. Unbemerkt blieb er sogar dort, als seine Eltern sich auf den Rückweg machten. Als seine Eltern ihn plötzlich vermissten, ihn nach langem Suchen fanden und ihm Vorwürfe machten, sagte er ihnen, dass er ein größeres Zuhause bei Gott gefunden habe. Aber seine Eltern konnten noch nicht verstehen, was er damit meinte.

Danach hören wir nichts mehr über Joseph. Man nimmt an, dass er früh verstorben ist. Es war sicher schwierig für Maria, nun alle Probleme allein zu lösen.

Von Jesus erzählen die biblischen Schriftsteller erst wieder, als er ungefähr 30 Jahre alt ist. Er gab seinen Beruf als Zimmermann auf, verließ seinen Heimatort und zog mit seinen Freunden durch das Land. Er wollte den Menschen von Gott erzählen und wie dieser sich das Leben der Menschen vorstellt. Maria hörte seltsame Geschichten über ihren Sohn. Er sei mit Betrügern zusammen, esse mit ihnen, kümmere sich um verrufene Mädchen und achte auch die Gesetze seiner jüdischen Religion nicht immer. Ich stelle mir vor, dass Maria sich große Sorgen gemacht hat und dass es ihr nicht leicht gefallen ist, das alles zu verstehen. Aber Maria hielt zu Jesus und begleitete ihn aus der Ferne mit ihren guten Wünschen und Gebeten.

Als Jesus dann angeklagt und hingerichtet wurde, war sie ganz nahe bei ihm. Sie stand unter dem Kreuz. Als Jesus vom Kreuz abgenommen wurde, hielt Maria sicherlich ihren toten Sohn auf dem Schoß, bevor er begraben wurde. Nach seinem Tod blieb sie bei seinen Freunden und Freundinnen. So erfuhr sie auch, dass Gott Jesus nicht im Tod gelassen hat. Wie glücklich wird sie gewesen sein.

Wann und wo Maria gestorben ist, wissen wir nicht. Am 15. August feiern wir das Fest Maria Himmelfahrt. Es erzählt davon, dass Maria nun bei Gott im Himmel ist und er sie besonders lieb hat als Mutter von Jesus. Mit all unseren Sorgen und Nöten können wir zu ihr kommen. Maria ist eine Mutter, sie ist die Mutter des Lebens … und es ist gut, dass sie geboren wurde, um für uns alle zur Mutter zu werden.

Brief vom 24. April 2022

Hallo Kinder,

die Ostertage sind leider vorbei und hoffentlich habt ihr so manches Osterei gefunden. Wie jedes Jahr haben wir diesen Brauch sehr genossen, auch das Wetter spielte mit und der Osterhase verteilt definitiv im Sonnenschein lieber Eier als im Regen.

In die Kirche ist wahrscheinlich kaum einer von euch gegangen, obwohl auch dort der Osterhase da war. Wie wir schon (gerade bedingt durch Corona) festgestellt haben, muss man aber nicht unbedingt einen Gottesdienst besuchen, um sich mit Gott verbunden zu fühlen und christliche Feiertage/Feste zu begehen. Wir hatten dieses Jahr leider auch keine Zeit für die Messe, aber die Auferstehung Jesu von den Toten haben wir trotzdem gefeiert. Neben dem Lesen und Diskutieren der Geschichte (ja, bei uns muss alles erklärt und diskutiert werden), haben wir auch selbstgemachte Osterkerzen verschenkt und unsere eigene schon beim Frühstück angezündet. Vielleicht hattet ihr ja ähnliche Ideen, um eines der (für mich) größten Geschenke des Christentums zu gedenken – die Auferstehung Jesu von den Toten.

Gleichzeitig haben wir die Feiertage genutzt in unserem Garten und im Wald zu bewundern, wie die ersten Pflanzen und Tiere zu neuem Leben erweckt werden. Dies passte für mich in gewisser Weise perfekt zu Ostern Jesus ist von den Toten auferstanden und wir konnten bewundern, wie so vieles in den warmen Tagen aus dem Winterschlaf erwacht ist. Natürlich ist es nicht das Gleiche, aber Samen und Bäume sehen im Winter wie tot aus und gerade zu Ostern fing bei uns der Kirschbaum an zu blühen und die ersten kleinen Möhrenpflanzen sprossen aus der Erde.

Vielleicht habt ihr am Wochenende jetzt ja Lust, auch euren Garten etwas weiter zu gestalten oder einfach nur zu genießen. Tipp: Wenn ihr keinen eigenen Garten, sondern einen Gemeinschaftsgarten habt, wo man nichts verändern darf, oder einen Balkon habt, könnt ihr super Kartoffeln in Eimern anpflanzen. Das klingt zwar erstmal verkehrt, klappt aber super! Meine Freundin erntet jedes Jahr wieder ganz viele Kartoffeln. Eine genauere Anleitung findet ihr unter https://www.gartentipps.com/kartoffeln-eimer-anleitung.html

In diesem Sinne wünschen wir euch ein wunderschönes Wochenende

Ulricke und das familienfreundliche Team

Das Wochenblatt vom 24. April findet ihr hier.

Brief vom 1. Mai 2022

Liebe Kinder und liebe Eltern,

Ich habe öfter im Leben „kurz nicht aufgepasst und bin auch mal gestolpert“. Um das zu vermeiden halte ich möglichst immer die Augen offen!

Im März, während eines Spaziergangs durch die Altstadt Lüneburgs – mit offenen Augen – hat ein Stein zwischen den Pflastersteine meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, er glänzte. Darauf sind ein Name und eine ganz kurze Lebensgeschichte eingraviert.

Wenige Tage später lief eine 30-minütige Reportage im Nordmagazin vom NDR über die Geschichte vom Künstler, der seit 1995 diese zehn mal zehn Zentimeter großen Stolpersteine in die Bürgersteige Europas setzt. Fünfzig davon in Lüneburg.

Sie glänzen, wenn das Stadtleben auf ihnen und um sie weiterläuft, dadurch werden sie poliert.

Sie erinnern an eine dunkle Zeit unserer Stadt und unserer Welt.

Sie erinnern uns, dass Geschichte nicht nur Mathematik und große Zahlen ist.

Sie erinnern uns, dass Millionen Menschen viele einzelne Menschen sind … wie ich und wie Du.

Erwachsene, Kinder und kleine Kinder … wie ich und wie Du.

Erinnern ist wichtig um zu verhindern, dass so etwas wieder passiert.

Dank seiner akustischen Eigenschaften wird Messing auch für die Herstellung zahlreicher Musikinstrumente verwendet: Blechblasinstrumente (Trompete, Horn, Posaune, Tuba), aber auch Schlaginstrumente und Saxophone. Auf der Suche nach einem passenden Video bin ich über dieses „gestolpert“.

„Es ist ein Ros entsprungen“ (Gotteslob 243) ist ein Marienlied, das auch eine unendlich kostbare christologische Mitte hat: „… die uns ein Blümlein bracht … aus Gottes ewgem Rat …“. Das ganze Evangelium steckt in diesen beiden kleinen Zeilen. Sie erzählen von der Geburt Christi und zeigen uns Gottes Heilswillen für die ganze Welt, den Gott von Ewigkeit her in seinem Herzen trägt. Im Evangelium nach Johannes klingt es so: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh. 3,16).

Guter Gott,

Du gedenkst jedes Menschen. Du kennst uns.

Unsere Namen sind im Buch des Lebens verzeichnet.

Ich stehe vor dem Stolperstein von …

Im Gebet gedenken wir der Menschen,

die erniedrigt, verfolgt und ermordet wurden.

Dir allein ist zuzutrauen, ganz zu machen, was zerbrochen ist;

zu retten, was verloren ist;

Versöhnung in Aussicht zu stellen, wo es uns undenkbar scheint.

Die Ereignisse von damals hinterlassen bei uns offene Fragen.

75 Jahre nach Kriegsende fragen wir nach unserer Verantwortung.

Wir bitten dich:

Wende dich allen Menschen zu, die verfolgt werden.

Stehe denen bei, die sich für andere Menschen einsetzen.

Und öffne immer wieder Wege der Versöhnung und des Friedens.

Amen

Dies ist ein Gebet aus „Stolperstein-Kurzandachten zum Mitnehmen“ (Kleiner Michel, Hamburg, 2020). Wie aktuell!!!

Vielleicht möchtet ihr auch in diesen sonnigen Frühlingstagen einen Spaziergang auf der Suche nach den Stolpersteinen machen und einen Moment eurer Zeit den einzelnen Menschen schenken.

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Familien, wir wünschen Euch ein schönes und von Gott gesegnetes Wochenende.

Mario und das Familienfreundliche Team.

Alle Stolpersteine in Lüneburg mit Karte und einzelnen Geschichten: http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/aktuelle-projekte/stolpersteine-2/

Das Wochenblatt vom 1. Mai ist hier zu finden.

Brief vom 17. April 2022

Liebe Kinder und liebe Eltern,

Es klingt ganz anders als die täglichen Nachrichten, aber: Was wäre, wenn Gewalt und Krieg nicht das letzte Wort hätten? Wenn die Dunkelheit nicht stärker wäre, als das Licht? Wenn einer den Tod überwunden hätte?

Die biblische Ostergeschichte führt uns genau in diesen Spannungsbogen hinein: Von Jesu Abschied von seinen Freunden am Gründonnerstag, seiner Kreuzigung am Karfreitag bis hin zum leeren Grab am Ostersonntag und Jesu Begegnung mit seinen Weggefährten am Ostermontag. Von Verzweiflung und Endzeit hin in eine neue Welt, in der der Tod seine Macht verloren hat. Eine Welt, in der Hoffnung besteht und in der Gott nahe ist. Wie die Jünger damals können wir Ostern jubeln: Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!

Der viel zitierte Satz „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln“ von Dietrich Bonhoeffer fasst es zusammen: Die Osterbotschaft hilft auszuhalten, was sonst unerträglich wäre. Und noch viel mehr als das: Die Osterbotschaft hilft uns, aus Fassungslosigkeit, Schreckstarre und Trauer wieder in Bewegung zu kommen!

Auf der diesjährigen Osterkerze in St. Stephanus sind die lateinischen Worte „Dona nobis pacem“ als Teil des Kreuzes zu erkennen, auf Deutsch „Gib uns deinen Frieden“. Lasst uns wieder von der Zuversicht und Freude der Osterbotschaft angesteckt werden wie eine Kerze (endlich mal Ansteckung in einem schönen Kontext) und den Mut finden, jeden Tag für den Frieden in Gottes Welt einzutreten. Lasst uns dort, wo es dunkel ist und die Hoffnung fehlt, ein (Friedens-) Licht sein.

Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!

Ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht Familie Kux und das Team vom familienfreundlichen Gottesdienst St Stephanus

Hier finden Sie unser Wochenblatt vom 17. April.

Frühere Aktionen des Teams „Familienfreundliche Gottesdienste“

Familienkreuzweg am 15. April

Das familienfreundliche Team lädt Karfreitag, 15. April, 10.30 Uhr zum Familienkreuzweg nach St. Stephanus  ein.

Ökumenischer Familiengottesdienst am 6. März 2022

Herzliche Einladung zum ökumenischen Familiengottesdienst am Sonntag, 6. März, um 10.30 Uhr in der kath. Kirche St. Stephanus zum Beginn der diesjährigen ökumenischen Fastenaktion in St. Stephanus.

Nach dem Gottesdienst kann ein italienisches Pastagericht als „Fastenessen to go“ gegen eine Spende mitgenommen werden. Um Vorbestellung für die „italienische Fastenmahlzeit“ wird per Email: st.stephanus(ät)kath-kirche-lg.de bis Dienstag, den 1. März, gebeten. Der Erlös der Aktion ist für die Partnerprojekte in Bolivien und Peru bestimmt.

Der Gottesdienst wird kreativ und kommunikativ für Kinder und Erwachsene vom familienfreundlichen Team und Gemeindereferentin Jutta Segger in Zusammenarbeit mit der evangelischen Pastorin Ina Schaede gestaltet. Die Anmeldung über kklg.secretarius.de ist nicht notwendig, die Kontaktdaten werden vor Ort erfasst. Familien können sich trotzdem gern per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 / 67 37 913 anmelden.

Familienimpuls am 13. Februar 2022

Das familienfreundliche Team lädt am Sonntag, 13. Februar, um 15 Uhr zu einem Familienimpuls (besonders Familien mit kleinen Kindern) in die kath. Kirche St. Stephanus ein.

In einem kurzen Gottesdienst-Impuls in der kath. Kirche wird eine biblische Geschichte erlebbar und mit Gebet, Basteln und Singen mit Bewegung umrahmt. Alles mit genügend Abstand, mit Maske und sehr guter Belüftung in der Kirche. Bitte wie bei allen Gottesdiensten den 3G-Nachweis für Erwachsene mitbringen. Es wird für alle ein Schnelltest zuhause empfohlen. Danach sind die Familien in kleinen Gruppen zum Spielen und Singen am Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem nahegelegenen Aktivspielplatz eingeladen.

Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung bis Donnerstag, 10. Februar, bei Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 67 37 913

Adventlicher Familienimpuls „Adventszeit – Zeit der guten Hoffnung“

Das familienfreundliche Team lädt am Sonntag, 12. Dezember, um 10.30 Uhr zu einem adventlichen Familienimpuls „Adventszeit – Zeit der guten Hoffnung“ in die Kirche St. Stephanus ein. Corona bedingt wird ein kurzer, etwa 30-minütiger Gottesdienst mit ausreichend Abstand gefeiert und ohne Stimme, aber mit Bewegung „gesungen“.

Anschließend wird zum gemeinsamen adventlichen Singen auf die Terrasse eingeladen, das gemeinsame Kaffeetrinken muss leider ausfallen.

Anmeldung bis 9. Dezember bei Gemeindereferentin Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Telefon: 04131 / 60 30 914; mobil: 01573 / 67 37 913.

St.-Martin-Familiengottesdienst am 14. November

Das familienfreundliche Team St. Stephanus lädt wieder ein zum Familiengottesdienst am Sonntag, 14. November, um 15 Uhr in der kath. Kirche St. Stephanus.

Dabei steht der Heilige Martin im Mittelpunkt. Mit kreativen Impulsen, Liedern und Gebeten mit Bewegung ist dieser Gottesdienst auch sehr gut für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.

Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum Beisammensein am Feuerkorb auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee oder Tee, einem Getränk für Kinder und einem Martinshörnchen oder Martinsgebäck. Dort können sich die Familien in kleinen Gruppen zu anschließenden kleinen Laterne-Spaziergängen zusammenschließen.

Die Zahl der teilnehmenden Familien ist begrenzt. Es wird um Anmeldung mit Angabe der Telefonnummer, Adresse und Alter der Kinder gebeten bei: Jutta Segger per Handy: 01573 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de

Familien-Gottesdienst am 10. Oktober

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am Sonntag, 10. Oktober, um 15 Uhr im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Der Gottesdienst wird bei gutem Wetter wieder draußen auf der Terrasse gefeiert. Bei schlechtem Wetter können wir die ev. Kirche nutzen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung und Information bei Jutta Segger per Handy: 01573 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

„Ohrwurm“

„Ohrwurm“

An jedem Wochenende verschickt das Team der familienfreundlichen Gottesdienste per Email einen „Ohrwurm“. Außerdem erhalten Familien und andere Interessierte mit dieser wöchentlichen Email auch aktuelle Infos für Familien. Wer diesen „Ohrwurm“ gern jeden Freitag bekommen möchte, kann sich unter der Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de bei der Gemeindereferentin Jutta Segger dafür anmelden.

Sie können das „Ohrwurm“-Lied allein auch – etwas später als per eMail – hier auf dieser Homepage anschauen, auf dieser Seite, sofort im Anschluss; die Informationen sind hier nicht enthalten.

Die noch früheren „Ohrwürmer“ finden Sie in unserem „Ohrwurm“-Archiv.

Open-Air-Familien-Gottesdienst (auch mit jüngeren Kindern) am 27. Juni 2021

Das Team der familienfreundlichen Gottesdienste lädt ein zum Open-Air-Familiengottesdienst für Familien auch mit jüngeren Kindern am Sonntag, 27. Juni, um 16.00 Uhr auf der Terrasse im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Hinterher gibt es die Möglichkeit zur Begegnung und zum Spielen auf dem Aktivspielplatz Kaltenmoor.

Anmeldung, bitte mit Alter der Kinder, bei Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 67 37 913.

Pfingst-Touren „Rund um St. Stephanus“ / „Rund um St. Marien“

Pfingsten ist kein Fest zum Anfassen. Es gibt keine Krippe, keine Plätzchen, keinen Osterhasen. Aber es ist ein Fest zum Wohlfühlen. Es schenkt uns freie Tage und oft schönes Wetter. Viele Familien unternehmen etwas gemeinsam. Das familienfreundliche Team möchte Sie zu einer kleinen Tour „Rund um St. Stephanus“ oder/und „Rund um St. Marien“ einladen. Auf dem Weg gibt es an verschiedenen Stationen Impulse und Überraschungen, um mit Kindern (oder auch ohne) Pfingsten neu zu entdecken und zu verstehen. Der Plan für die Wege und weitere Informationen sind ab Freitag, 21. Mai, erhältlich bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de, im nächsten Wochenblatt und dann auch hier auf unserer Homepage.

Familien-Gottesdienst am 2. Mai 2021

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst (auch für Familien mit jüngeren Kindern) am Sonntag, 2. Mai, um 16 Uhr im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Bei trockenem Wetter findet der Gottesdienst im Innenhof des Zentrums statt, bei Regen kann in die groß geöffnete evangelische Kirche ausgewichen werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen (mit Angabe des Alters der Kinder) bei Gemeindereferentin Jutta Segger: segger(ät)kath-kirche-lg.de, Tel.: 04131 / 60 30 914 oder Mobil: 01573 / 67 37 913.

Aktion Osterspaziergang (4.-11. April 2021)

Aktion Osterspaziergang des Teams Familienfreundliche Gottesdienste von Ostersonntag, 4. April, bis Sonntag, 11. April: Wir laden alle ein, vor ihrem Haus, ihrer Wohnung, im Garten Spaziergängern eine österliche Anregung zu geben oder einfach eine Freude für die Augen zu bereiten. Ideen finden Sie in ausgelegten Flyern oder im Anhang der Gemeinde-Email vom 26. März oder hier auf dieser Homepage. Wer sich an der Aktion beteiligen oder/und einen Spaziergang zu einzelnen Stationen machen möchte, meldet sich bitte bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de. Das Team erstellt eine Adressliste der Stationen und stellt sie allen Interessierten sowie den Familien im Verteilerkreis des Teams zur Verfügung.

Familien-Gottesdienst am 14. März 2021

„Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt.“ Unter diesem Leitwort des Teilens, nicht nur zur Zeit der Fastenaktion, lädt das familienfreundliche Team wieder zum Familiengottesdienst am Sonntag, 14. März, um 10.30 Uhr in St. Stephanus ein. Mit bewegten Gebeten, Liedern – zum Schauen, Hören und Mitmachen einer biblischen Geschichte – und kreativen Aktionen wollen wir gemeinsam Gott loben, danken und ans Teilen denken.

Die wichtigen Corona-Hygieneregeln werden natürlich eingehalten, daher ist leider auch die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung mit Personenzahl und Alter der Kinder bei Jutta Segger: Tel 01573 / 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de

Herzliche Einladung!

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Für die ökumenische Fastenaktion in St. Stephanus am Sonntag, 14. März, besteht die Möglichkeit, Fastensuppe (bolivianischen Bohneneintopf) und/oder Fair-trade-Produkte zu bestellen. Bestellzettel dazu liegen im katholischen Kirchenraum aus, diese geben Sie bitte ausgefüllt in den Pfarrbüros ab oder bestellen gleich per Email unter: strentzsch(ät)kirchenkreis-lueneburg.de. Ihre Bestellungen können Sie dann nach dem Gottesdienst am 14. März mit nach Hause nehmen, der Erlös geht zu Gunsten der Fastenaktion.

Adventskalender 2020

Adventskalender

Wer in Kaltenmoor oder in der Nähe von St. Stephanus wohnt oder dorthin mal zum Einkaufen auf den Markt, nach Rossmann oder ins Kinderland kam, konnte ab dem 1. Dezember 2020 in den Fenstern von St. Stephanus jeden Tag ein neues Adventsfenster mit einem Bild und einer ganz kurzen Geschichte eines besonderen Menschen / Heiligen entdecken. Diesen Adventskalender konnten Sie auch hier auf dieser Homepage anschauen.

„Lasset die Kinder zu mir kommen“ (Markus 10,14) (Dezember 2018)

Kinder sind willkommen

Es gibt ein Sprichwort, das lautet: „Kindermund tut Wahrheit kund.“ Hier einige Kostproben aus Gesprächen mit Kindern bei den familienfreundlichen Gottesdiensten.

Wir sprachen über das Thema Sünde, Vergebung, Bußsakrament: Warum tun wir Menschen (Kinder wie Erwachsene) nicht immer das Gute? Kind: Weil es so anstrengend ist.

Dann erzählte ein Kind: Ich habe mich mit meinem Freund gestritten. Wir haben uns dann wieder vertragen. Wir sind wieder Freunde. Aber jetzt spielen wir nicht mehr so oft zusammen …

Ein anderes Kind sagte: Ich streite mich auch oft mit meinen Geschwistern. Aber wir sind immer noch Geschwister.

Wieder ein anderes Kind: Wenn man sich wieder vertragen möchte, muss man richtig mutig sein.

An einem anderen Sonntag ging es um Jesus: Was haltet ihr von Jesus? Wer war Jesus? Kind: Jesus war ein richtig toller Mensch. Und der war Gott.

Kind: Jesus hat viel riskiert.

Ein anderes Mal fragte ich: Warum kommen Menschen, warum kommt ihr zum Gottesdienst? Kind: Weil wir gesegnet werden wollen.

Manchmal stellen die Kinder auch Fragen. Als wir über das Glaubensbekenntnis sprachen, fragte ein Kind: Wer hat Gott erschaffen?

Ein anderes Kind: War vorher alles weiß?

Wieder ein Kind: Was ist Sünde?

Oft bin ich fasziniert, welche Antworten und Gedanken die Kinder in unseren Gesprächen äußern. Es sind oft sehr einfache, klare Gedanken, die mich richtig verblüffen. Ich bin auch berührt, wie offen die Kinder sprechen.

Auf Anregung eines Vaters trafen wir uns im Januar des Jahres 2016 zu einer Ideenbörse. Unser gemeinsamer Wunsch war, dass Kinder im Gottesdienst angesprochen werden und darin vorkommen dürfen. Kinder sollten den Gottesdienst mitgestalten und dadurch besser verstehen können. Gleichzeitig wollten wir aber auch die Erwachsenen damit ansprechen und den Gottesdienst mit kleinen Aktionen und mit einem Lied lebendiger gestalten.

Eine Idee haben wir dann an ca. vier Sonntagen wiederholt bzw. entfaltet. Zum Beispiel haben wir die Kinder eingeladen, zum Evangelium Kerzen zu halten und damit auszudrücken, dass ein besonderer und wichtiger Text vorgelesen wird. Einige Male haben wir das Glorialied durch Rasseln verstärkt, um das Lob und die Freude über Gott auch kräftig zu hören. Ein anderes Mal haben wir mit den Kindern zusammen Bewegungen zu einem Credo-Lied und zu einem Vaterunser-Lied erarbeitet und im Gottesdienst vorgeführt. Oder die Kinder haben die Gabenbereitung oder den Fürbittenteil oder die Danksagung mit ihren Gedanken und Gebeten gestaltet.

Damit die Kinder den Kirchenraum entdecken, gab es zu Pfingsten 2018 eine gemeinsame Bildbetrachtung des wunderschönen Pfingstglasfensters der St.-Stephanus-Kirche und in der Osterzeit haben wir das bunte Osterfenster betrachtet und gedeutet.

Nicht alle Themen eignen sich, sie zusammen mit der Gemeinde zu erarbeiten oder zu gestalten. Deshalb gehen wir manchmal mit den Kindern nach dem Evangelium in einen anderen Raum und behandeln ein Thema. In der Regel kommen wir zum Vaterunser wieder in den Gottesdienst zurück. Aber wir bemühen uns immer, der Gemeinde zu erzählen, worüber wir sprechen und womit wir uns befassen.

Zu Beginn unserer Gestaltung der Gottesdienste als familienfreundliche Gottesdienste hatten wir die Sorge, ob die Gemeinde das Gewusel mit den Kindern ertragen wird. Inzwischen bekommen wir dankbare Rückmeldungen. Ein Mann sagte: „Ich finde es toll, was ihr mit den Kindern macht. Sie kommen immer so glücklich aus dem Gottesdienst. Ihre Gesichter strahlen richtig.“

Dann haben wir ja unser Ziel erreicht: Kinder sind willkommen.

Barbara Bachmann

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung und Rückmeldung!

Ansprechpersonen/Kontakt:

Mario Puliafito, Tel.: 0174/66 18 319

Sabine Heche, Tel.: 0177/56 21 819

Email: familienfreundlich(ät)kath-kirche-lg.de

Dieser Text stammt aus unserem Gemeinde-Journal „Salz der Erde“ 3/2018, S. 7.

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen suchen wir immer. Vielleicht können und mögen auch Sie Ihre besonderen Gaben, Fähigkeiten etc. ins Leben unserer Gemeinde einbringen? Dann sprechen Sie doch unsere hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an  – oder schauen Sie sich in den Übersichten zu „Gruppen, Initiativen und soziale Dienste“ um, und vielleicht finden Sie schon dort einen Menschen, der Ihnen mehr Informationen geben kann.

Schauen Sie auch gerne unter Ehrenamt im Bistum Hildesheim. Dort finden sie die „Informationen zum Ehrenamt“ sowie die Möglichkeit, sich selbst zu engagieren (Eintrag unter „Ich will mich engagieren“ ganz unten auf der Seite). Sie können auch nach offenen Betätigungsfeldern suchen, in denen Sie sich engagieren können, indem Sie in der Karte auf „Lüneburg“ oder in der Navigationsleiste links auf „Ehrenamt der katholischen Kirche in der Stadt Lüneburg“ klicken.