St. Stephanus Familienfreundliche Gottesdienste

Familienfreundliche Gottesdienste – ein besonderer Ort für Kinder

Ökumenisches Gemeindezentrum St. Stephanus, Lüneburg

Ansprechpersonen / Kontakt:

Mario Puliafito

Tel.: 0174 / 66 18 319

Sabine Heche

Tel.: 0177 / 56 21 819

eMail: familienfreundlich(ät)kath-kirche-lg.de

Familien-Faschingsgottesdienst (19. Februar)

Das familienfreundliche Team lädt am Sonntag, 19. Februar, zum Familien-Faschingsgottesdienst in der Hl. Messe um 10.30 Uhr in St. Stephanus ein. Alle Kinder können verkleidet zum Gottesdienst kommen.

Nach dem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit beim Familienbrunch zusammenzubleiben. Wer Interesse an einem neuen Familienkreis hat, kann dabei auch andere Eltern kennenlernen.

Das Team bittet um das Mitbringen von herzhaften oder süßen Speisen für das Buffet. Kinder und Eltern sind nach dem Essen zu einer Familien-Faschingsparty mit Musik, Tanz und kleinen Spielen eingeladen. Anmeldungen für die Party sind gern gesehen, so kann das Musik- und Spielangebot altersgemäß geplant werden.

Infos und Anmeldung bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

In einer Gruppe von etwa sechs Erwachsenen gestalten wir Angebote, die die heilige Messe am Sonntag für Kinder interessanter und abwechslungsreicher machen sollen.

Alle Kinder sind nach dem Evangelium eingeladen, mit einer oder zwei aus unserem Kreis in einem gesonderten Raum ein Thema zu besprechen oder etwas zu gestalten. In der Regel gehen wir zum Vaterunser wieder zurück in den Kirchenraum. Unser jeweiliges Thema wird im Gottesdienst aufgegriffen, sei es durch ein gemeinsames Gebet, ein Lied oder eine sonstige Aktion. Mit dem familienfreundlichen Gottesdienst sollen die Kinder in St. Stephanus einen Raum finden, in dem sie sich wohl fühlen, etwas über den christlichen Glauben erfahren und zugleich auch den normalen Sonntagsgottesdienst mitfeiern können.

Unser Team trifft sich etwa alle sechs Wochen in St. Stephanus. Dann planen wir die nächsten Sonntage und stimmen uns ab, wer an welchem Sonntag den familienfreundlichen Teil begleitet.

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung und Rückmeldung!

Dringend Verstärkung gesucht

Seit über einem Jahr verschicken wir als familienfreundliches Team jede Woche per Mail einen Impuls / Ohrwurm an interessierte Familien unserer Gemeinde und organisieren, an die Bedingungen in Coronazeiten angepasst, Familiengottesdienste. Vorher, zu Zeiten von „normalen Gottesdiensten“, haben wir für die Kinder während der Predigt altersangemessene Bibelarbeit und -spiel angeboten, sodass auch sie sich im Gottesdienst besonders willkommen fühlen und diesen oft auch aktiv mitgestalten konnten. Jetzt planen wir kleine Impulse, Grüße und Aktionen.

Mit Jutta Segger am Steuer hat unser Team Spaß daran, neue Wege der Glaubensvermittlung zu finden; jede/r im Team hat besondere Interessen und Fähigkeiten, die er/sie einbringt. Um unsere Arbeit gut fortführen zu können, suchen wir dringend Unterstützung und würden uns über neue Mitglieder im Team sehr freuen!

Jede/r ist mit seinen/ihren Ideen willkommen und jede kleine Mitarbeit ist hilfreich. Bei Fragen oder Interesse meldet euch doch bitte bei Jutta Segger (segger(ät)kath-kirche-lg.de oder: 01573 67 37 913).

Wir sind gespannt und freuen uns auf euch!

Frühere Impulse des Teams (Archiv)

Sie finden frühere Impulse hier:

Impulse des Teams „Familienfreundliche Gottesdienste“

Brief vom 29. Januar 2023

Hallo liebe Kinder, hallo liebe Eltern,,

kennt ihr das Lied „Januar, Februar, März, April – die Jahresuhr steht niemals still“. Mein Sohn und ich singen gerne dieses Lied. Früher zum Monate lernen und jetzt einfach wegen der schönen Melodie :)

Gerade in der letzten Zeit wurde das Lied bei uns wieder häufiger gesungen, denn das Jahr befindet sich wieder am Anfang und uns wird noch mal richtig bewusst, dass die Jahresuhr nicht stillsteht, denn plötzlich ist alles letztes Jahr passiert und dieses Jahr scheint fast noch eine große Unbekannte voller Möglichkeiten und Ungewissheiten zu sein.

Sicher ist allerdings, dass die „üblichen“ Feste an denselben Daten gefeiert werden. Doch was werden die Tage zwischen den „Festen“ alles bringen? Das alles ist ungewiss. Es werden sicher schöne Dinge passieren und auch nicht so schöne. Doch das Lied erinnert mich immer daran, dass es weiter geht auch in schweren Zeiten. Außerdem bin ich mir immer sicher, dass Gott uns begleitet und bei uns sein wird – egal was passiert und was dieses Jahr uns noch bringen wird. Die Jahresuhr steht also niemals still und Gott glücklicherweise auch nicht. Er schreitet stets mit uns voran und ist für uns da.

Dieses Jahr wollen wir als familienfreundliches Team auch eines der nicht-christlichen Feste mit euch in der Kirche feiern. Wir laden am Sonntag, 19. Februar 2023, zum Familien-Faschingsgottesdienst in der Hl. Messe um 10.30 Uhr in St. Stephanus ein. Alle Kinder können verkleidet zum Gottesdienst kommen. Nach dem Gottesdienst ca. 11.30 Uhr gibt es für Familien und andere Interessierte eine Möglichkeit beim Familienbrunch zusammenzubleiben. Für das Büffet bitten wir um mitgebrachte herzhafte oder süße Speisen. Kinder und Eltern sind dann nach dem Essen zu einer Familien - Faschingsparty mit Musik, Tanz und kleinen Spielen eingeladen. Anmeldungen für die Party sind gern gesehen, dann kann das Musik und Spielangebot altersgemäß geplant werden.

Infos und Anmeldung bei Jutta Segger, Tel: 01573 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

Hoffentlich sehen wir uns beim Gottesdienst und bei der anschließenden Feier.

Ulricke und das familienfreundliche Team

Das Wochenblatt  vom 29. Januar finden Sie hier.

Brief vom 15. Januar 2023

Hallo liebe Kinder, hallo liebe Eltern,

kennt ihr das Lied „Wenn das Brot, das wir teilen“? Ich bin heute Morgen mit einem Ohrwurm von diesem schönen Lied wach geworden. Ich finde den Inhalt des Liedes sehr schön.

Die erste Strophe dreht sich um die heilige Elisabeth; falls ihr euch erinnert haben wir schon im November über sie „gesprochen“. Elisabeth ist reich und ihr Mann will, dass sie aufhört das Brot mit den Armen zu teilen. Als sie erneut beim Verlassen der Burg mit einem abgedeckten Korb voll Brot angehalten wird, wird sie gefragt, was unter dem Tuch sei, und sie antwortet: Rosen. Wie durch ein Wunder sind aus den Brotlaiben wirklich Rosen geworden und sie bekommt keinen Ärger.

Die anderen Strophen lassen sich nicht direkt einer Geschichte zuordnen, aber das ist auch nicht schlimm. Es geht die ganze Zeit darum, dass, wenn man teilt/Not lindert, es nicht nur für die anderen gut ist, sondern auch für einen selbst. Die Freude, die man spürt, wenn man anderen hilft, kennt wohl jeder von euch.

Ich denke, dass ich mit dem Ohrwurm schon wach geworden bin, weil gestern die Sternsinger da waren. Sie haben uns den Segen gebracht. Wir haben in diesem Fall etwas gegen die Not anderer getan, indem wir Geld gespendet haben. Das Besondere in diesem Jahr war für mich, dass auch mein Sohn unbedingt sein eigenes Geld geben wollte, denn auch er wollte den Kindern auf der Welt helfen. Er hat sich gefreut für all die Kinder, die er nicht kennt, etwas Gutes tun zu können.

Dieser Wille eines 4-Jährigen und die damit verbundene Freude ist für mich ein Zeichen, dass, wie in dem Lied, „Gott unter uns schon ein Haus gebaut“ hat.

Wer das Lied noch nicht kennt, hier noch ein Link.

Liebe Grüße von Ulricke und dem familienfreundlichen Team

Das Wochenblatt vom 15. Januar finden Sie hier.

Brief vom 1. Januar 2023

Liebe Kinder! Liebe Eltern!

In den Morgen des 1. Januar hinein wünschen wir euch ein frohes, ein gesegnetes neues Jahr 2023!

Was kann man jenseits von abgenutzten Floskeln wünschen, wenn die Welt gerade ziemlich dunkel und kompliziert erscheint, habe ich mich beim Schreiben gefragt. Und mich plötzlich an einen Kanon erinnert:

„Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei dir wär', der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!“

Das erste Mal ganz bewusst gesungen habe ich das vor sieben Jahren in einer Eltern-Kind-Gruppe, die ich mit unserem ersten Kind besuchte. Ich weiß noch genau, wie ich damals – tief im Schlafmangel und Hormonchaos der Neugeborenenzeit – zu Tränen erschüttert war von dem zugrundeliegenden Gedanken des Liedes, dass dieses kleine, hilflose Menschenkind, um dessen Wohlbefinden sich damals erst seit einigen Wochen meine Welt 24/7 drehte und das noch ausschließlich auf mir zu wohnen schien, sich eines Tages fürchten könne. Und schlimmer noch, dass ich als Mutter/wir als Eltern dann vielleicht als Tröster nicht ausreichen würden.

Heutzutage ist der Radius der Kinder mit Besuch von Kita und Schule schon etwas größer geworden. Der Wunsch aus dem Lied, dass sie auch dort und jederzeit auf ihren Wegen jemanden an ihrer Seite haben mögen, ist inzwischen auch mein Alltagsbegleiter geworden.

Vor einigen Wochen hatte ich beim Besuch eines Seniorenheimes dann ganz ähnliche Gedanken: Die Zimmer der Bewohner waren adventlich dekoriert, bei einigen konnte man die liebevolle Hand der Angehörigen erkennen, der Blick aus Pflegbett oder Rollstuhl war jeweils auf eine möglichst aufmunternde Ecke des Zimmers ausgerichtet. Obschon also vordergründig alles getan wurde, um Komfort und Fürsorge auch in der Heimsituation sicherzustellen, klang aus jedem Gespräch mit den z. T. chronisch kranken und seit langem bettlägerigen Menschen Einsamkeit und die Sehnsucht nach Kontakt.

Wir wünschten uns zum Abschied gegenseitig eine schöne Weihnachtszeit – und später dachte ich, dass ich eigentlich viel lieber die Gewissheit gewünscht hätte, im Alltag nicht vergessen und allein zu sein, sondern vielmehr ständig einen liebevollen „Fürchte dich nicht“-Begleiter zu haben.

Und deswegen wünsche ich uns allen für jeden Tag von 2023 ff immer aufs Neue das Vertrauen darauf, gesehen, geliebt und begleitet zu sein und – unabhängig von unserem Alter und Lebensumständen – als Gottes Kinder unterwegs zu sein.

Und für die, das gerne als Ohrwurm ins neue Jahr mitnehmen möchten, hier der Kanon zum Mitsingen: https://youtu.be/KyxwcQrn4qo

In diesem Sinne herzliche Grüße von Gabriela und dem familienfreundlichen Team St Stephanus

Brief vom 23. Dezember 2022

Liebe Kinder! Liebe Eltern!

Das Warten ist fast geschafft, morgen ist nun endlich Heiligabend!

Eigentlich sollte euch zum Ende der Adventszeit heute ein Familienimpuls zur vollständigen Krippe im warmen Licht der Kerzen und Friede-Freude-Lebkuchen zum Fest erreichen. Doch leider ist kein Frieden – und dann herrscht auch bei uns im Team gerade Krankheit und es läuft nicht wie eigentlich geplant. Genau wie sich vermutlich aktuell auch in vielen Familien krankheitsbedingt die Teilnehmerzahl der Gäste um den Weihnachtstisch ändert, kleine Krippenspiel-Schauspieler traurig hustend absagen müssen, hauptamtliche Prediger nervös gurgeln, um nur ja bei Stimme zu bleiben, und sich die verschiedensten Menschen die Finger wund telefonieren nach einem kurzfristigen Ersatz für den erkrankten Musiker für den Weihnachtsgottesdienst oä etc pp.

Und deswegen ist dieser Familienimpuls spontan all den Figuren gewidmet, die es aus den verschiedensten Gründen nicht bis in die Krippenszene geschafft haben: Dem kleinen Hirten oder vielleicht dem älteren gebrechlichen Hirten, der sich unterwegs zum Stall die Füße wund gelaufen hat und am Wegesrand zurückbleiben musste und so das Jesuskind verpasste. Der Hirtenfrau, die nicht zum Stall mitdurfte, weil es mit der Gender-Gerechtigkeit vielleicht (auch?) damals hakte und sie durch andere Aufgaben gebunden war. Anderen Hirten, die ebenfalls von den Engeln die frohe Botschaft gehört hatten, aber sich nicht zu glauben trauten, was da geschehen sein sollte – Pah, Dummes Zeug!

Den drei Königen, die von weit herkamen und erst nach den anderen eintrafen. Den Schafeltern, die mit einem kleinen Lamm den Fußmarsch zum Stall nicht angetreten haben, weil das Kleine die Strecke nicht geschafft hätte. Das andere Rind, das eigentlich mit im Stall gestanden hätte, aber kurz vor Jesu Geburt verkauft wurde, weil das Geld dringend gebraucht wurde. Der Besitzer des Stalles, der immerhin die „Geburts-Location“ gestellt hat, aber danach in der Geschichte einfach fehlt, als habe er vom weiteren Geschehen nichts mitbekommen … Die fiktive Liste könnte man noch lange fortsetzen!

Und dennoch: Auch für alle diejenigen, die in der Krippenszene nicht dabei sein konnten / wollten / durften, ist Jesus damals im Stall geboren worden. Ob nahe der Krippe oder fern, die Hoffnung, die die Geburt des Kindes damals für die Menschen brachte, kann jeden erreichen und reicht auch heute noch für uns alle. Lassen wir uns von der frohen Botschaft anstecken!

In diesem Sinne wünschen wir vom familienfreundlichen Team St Stephanus euch hoffnungsstarke, freudenreiche Feiertage – gute Besserung / ganz viel Gesundheit!

Und noch einmal der Hinweis: Die Vorbereitungen der Sternsinger 2023 sind in vollem Gange und auch die Anmeldung läuft: Vom 6. bis 8. Januar 2023 sind in unserer Pfarrgemeinde wieder die Sternsinger unterwegs! In diesem Jahr soll auf die Rechte von Kindern aufmerksam gemacht werden – besonders in Indonesien. Wenn Sie den Segen für das neue Jahr empfangen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 31. Dezember über die Website www.sternsinger-lg.de an oder direkt hier. Alternativ liegen auch Anmeldungen in St. Marien und St. Stephanus aus, die dort in eine bereitstehende Box getan werden können.

Das Wochenblatt vom 25. Dezember finden Sie hier.

Brief vom 10. Dezember 2022

Hallo liebe Kinder! Hallo liebe Eltern!

Vorab noch einmal die Einladung zum Gottesdienst am 3. Adventssonntag: Zum 3. Advents-Sonntag am 11. Dezember lädt das familienfreundliche Team zum Adventsgottesdienst mit anschließendem Brunch in das ökumenische Zentrum St. Stephanus ein. Der Gottesdienst um 10.30 Uhr in der kath. Kirche (keine Hl. Messe) ist kreativ gestaltet und auch für Familien mit jüngeren Kindern geeignet (für den Brunch bitte Speisen für das Buffet mitbringen). Hier gibt es Zeit zur Begegnung, zum Kennenlernen, zum Gespräch, zum Spielen, zum Basteln … Eine Anmeldung ist nicht notwendig, erleichtert aber die Planung (Infos bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913; Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de)

Doch nun zum eigentlichen Thema: Letzte Woche haben wir uns ein paar Gedanken zu den „Nebendarstellern“ in der Krippe gemacht und uns vor allem auf den Esel konzentriert. Diese Woche sollen sich unsere Gedanken mal um die Schafe drehen.

Aber was haben Schafe eigentlich mit Weihnachten zu tun? In der Bibel werden sie nicht einmal erwähnt und doch gehören sie zu den meisten Krippen dazu.

Als der Engel zu den Hirten sprach, waren aber logischerweise auch Schafe dabei und so gehörten auch sie zu den ersten, die die Geschichte von der Geburt Jesu hörten. Ob die Schafe wirklich verstanden, was der Engel sprach? Auf jeden Fall kann ich mir nicht vorstellen, dass die Hirten ohne die Schafe zu Krippe gingen, denn ohne ihre Hirten würden sich die Schafe verirren. Die Hirten beschützen auch die Schafe. Die Schafe waren, obwohl sie nicht erwähnt werden, folglich sicher bei der Krippe.

Meiner Meinung nach gehören sie dort auch hin, denn später bezeichnet sich Jesus auch als Hirte und so beginnt für mich hier bereits die Rolle Jesu als Hirte. Bei seiner Geburt war ein wirklicher Hirte auch für die Herde Schafe von Nöten und später sind die Schafe dann das Symbol für die Gemeinschaft der Gläubigen. Denn obwohl wir sicher denken könnten, denken wir zu wenig an Gott. Wie bereits festgestellt: Schafe ohne Hirten verirren sich. Und auch wir Menschen brauchen Orientierung – einen „Hirten“ für unser Leben.

Der Gedanke, dass die spätere Symbolik von Jesus, dem Hirten, der seine Schafe beschützt, vielleicht hier schon vorhanden ist, fasziniert mich. Etwas weit hergeholt findet ihr? Vielleicht – aber einen Gedanken ist es auf jeden Fall wert.

Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent und vielleicht sehen wir uns am Sonntag zum Familiengottesdienst mit anschließendem Brunch?

Ulricke und das familienfreundliche Team

P.S.: Die Vorbereitungen der Sternsinger 2023 sind in vollem Gange und auch die Anmeldung läuft bereits: Vom 6. bis 8. Januar 2023 sind in unserer Pfarrgemeinde wieder die Sternsinger unterwegs! In diesem Jahr soll auf die Rechte von Kindern aufmerksam gemacht werden – besonders in Indonesien. Wer den Segen für das neue Jahr empfangen will, melde Sie sich bitte bis zum 31. Dezember über die Website www.sternsinger-lg.de an. Alternativ liegen auch Anmeldungen in St. Marien und St. Stephanus aus, die dort in eine bereitstehende Box getan werden können

Das Wochenblatt vom 11. Dezember finden Sie hier.

Brief vom 27. November

Brief vom 13. November 2022

Brief vom 5. Januar 2023

Hallo liebe Kinder und Eltern.

Habt Ihr schöne Weihnachtstage mit Euren Familien gefeiert? Und auch schöne Geschenke bekommen?

Könnt Ihr Euch noch an die Krippenfeier am 24. Dezember 2022 erinnern? Dort gab es doch einen Stern, der den Hirten den Weg zur Krippe gezeigt hat.

So ein Stern wird auch den Drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe zeigen. Da der Weg lang ist, werden die drei erst am 6. Januar, den wir heute Dreikönigstag nennen, ankommen.

Die Könige heißen Caspar, Melchior und Balthasar. Ihre Geschenke für das Jesuskind sind Weihrauch, Myrrhe und Gold.

Kinder aus der Gemeinde werden sich vom 6. bis 8. Januar als Sternsinger für Kinder in Indonesien, für die dieses Jahr gesammelt werden, auf den Weg machen.

Pro Gruppe gibt es drei Könige, die Caspar, Melchior und Balthasar heißen. Ein Stern ist natürlich auch dabei. Die Sternsinger bringen Eurem Zuhause den Segen für das neue Jahr.

Der Segen lautet: 20 * C + M + B + 23

Ausgesprochen: Christus mansionem benedicat! Das ist lateinisch und übersetzt heißt es: Christus segne dieses Haus!

Dieses Jahr sammeln die Sternsinger unter dem Motto: „Kinder stärken, Kinder schützen“ (Nähere Info gibt es unter www.sternsinger-lg.de)

Liebe Kinder Vielleicht habt Ihr ja Lust, im nächsten Jahr auch als Sternsinger für die gute Sache unterwegs zu sein.

Es macht Spaß!

Markus und das gesamte Team vom Familienfreundlichen Gottesdienst wünschen Euch eine entspannte Restwoche

Brief vom 31. Dezember 2022

Liebe Kinder und liebe Eltern!

Habt Ihr Euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum der letzte Tag im Jahr den Namen „Silvester“ trägt?

Der Namensgeber dieses Tages ist Papst Silvester der I. Dieser lebte vor fast 2000 Jahren. Von 315 bis 335 nach Christus war er Papst in Rom. Er starb am 31. Dezember 335.

Der Todestag des Papstes Silvester dem I. hat seinen Namen dem letzten Tag jedes Jahres gegeben.

Silvester wurde Papst in der Zeit, als Konstantin der Große der römische Kaiser war. In jener Zeit bekamen alle römischen Bürger das Recht auf freie Religionsausübung.

In der Amtszeit von Papst Silvester entstanden in Rom viele Kirchbauten, darunter der alte Petersdom.

Wisst Ihr, wer heute noch in Rom lebt?

Genau, dort lebt unter anderem der aktuelle Papst Franziskus.

Bedeutung des Wortes Silvester: Der Waldmann

Silvester der I. ist Schutzpatron der Haustiere

Wir vom familienfreundlichen Team wünschen Euch ein gutes Silvester, kommt gesund und munter nach 2023!

Brief vom 17. Dezember 2022

Hallo, liebe Kinder und liebe Familien,

zum Thema „Nebendarsteller“ in der Krippe sende ich Euch die Geschichte aus Italien: „le statuine del Presepe“.

Die Krippenfiguren waren aufgeregt … jede bereitete ein Geschenk vor, das sie dem neugeborenen Kind in dem Krippenstall bringen wollte. Die Hirten hielten die kleinsten und zartesten Lämmer in ihren Armen. Die Melkerin trug einen Krug mit cremiger, warmer, frisch gemolkener Milch. Der Wasserträger hielt vorsichtig einen Krug mit frischem Quellwasser. Die Bauern trugen Körbe mit Obst und Gemüse. Die Näherin nähte die letzten Stiche an einem kleinen weißen Kleidchen.

Nur eine kleine alte Frau, am unteren Ende der Krippe, war verzweifelt. Sie war so arm, dass sie, so sehr sie auch in allen Ecken ihrer Hütte suchte, kein passendes Geschenk für das Kind finden konnte. Langsam ging sie also auf den vom Stern angezeigten Krippenstall zu, wobei sie darauf achtete, etwas versteckt am Ende der langen Prozession zu bleiben. Als sie vor dem Stall ankam, wagte sie es nicht, mit leeren Händen einzutreten, und blieb an der Schwelle stehen.

Maria, in der Grotte mit dem Kind im Arm, lächelte und dankte den Figuren, die eine nach der anderen nach vorne kamen. Sie bat Josef das Kind eine Weile in den Armen zu halten, um die Geschenke zu erhalten. Aber es wurde schon dunkel, und Josef war damit beschäftigt, die Ritzen in der Krippe mit Stroh zu schließen, damit die kalte Nachtluft nicht hineinströmen konnte.

Dann schaute Maria sich um und sah, dass die einzige kleine Figur, die ihre Hände frei hatte, eine kleine alte Frau war, die an der Schwelle stand. Sie näherte sich ihr und legte ihr das Kind in die Arme.

„Nebendarsteller“ in dieser Geschichte ist eine kleine Figur, die irgendwo dahinten in der Krippe hingestellt wurde. Das könnte auch jeder von uns sein, hier jetzt!!!

Unerwartet steht eine „Maria“ da und legt uns (Dir oder mir) „das Kind“ in die Arme …

Das Familienfreundliche Team und ich, Mario, wünschen Euch einen friedvollen und von Gott gesegneten 4. Advent.

P.S. Herzliche Einladung zu den Krippenfeiern (nicht nur) für Familien an Heiligabend 24. Dezember in St. Stephanus und St. Marien: in der Krippenfeier um 14.00 Uhr in St. Stephanus gestalten die Kinder der St.-Ursula-Schule das Krippenspiel. Um 15.30 Uhr ebenfalls in St. Stephanus, lädt das familienfreundliche Team zu einer kürzeren Krippenfeier mit einem Krippenspiel zum Schauen und zum Mitmachen besonders für Familien mit jüngeren Kindern ein. In St. Marien wird um 15.00 Uhr in der Krippenfeier das Krippenspiel „Wer geht mit nach Bethlehem“ aufgeführt. Einlass ist um 14.45 Uhr. Bitte zu allen Krippenfeiern gern Laternen zum Mitnehmen des Lichtes von Bethlehem mitbringen.

P.P.S. Die Vorbereitungen der Sternsinger 2023 sind in vollem Gange und auch die Anmeldung läuft: Vom 6. bis 8. Januar 2023 sind in unserer Pfarrgemeinde wieder die Sternsinger unterwegs! In diesem Jahr soll auf die Rechte von Kindern aufmerksam gemacht werden – besonders in Indonesien. Wenn Sie den Segen für das neue Jahr empfangen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 31. Dezember über die Website www.sternsinger-lg.de an oder direkt hier. Alternativ liegen auch Anmeldungen in St. Marien und St. Stephanus aus, die dort in eine bereitstehende Box getan werden können.

Das Wochenblatt vom 18. Dezember finden Sie hier.

Brief vom 3. Dezember 2022

Hallo liebe Familien,

die erste Dezemberwoche neigt sich dem Ende entgegen. In der E-Mail von letzter Woche war die Rede von einer leeren Krippe. Ich habe mir Gedanken über die Krippe gemacht. In jeder Krippe findet man am Heiligabend Maria, Joseph und das Jesuskind. Natürlich sind sie die drei wichtigsten Personen in der Geschichte, denkt man sich. Aber ob das so richtig ist? Denn ohne die Hirten und die Könige wäre die Nachricht von der Geburt Jesu nie erzählt worden. Und Schafe, Ochs und Esel spielten bestimmt eine wichtige Rolle.

Ich habe mal eine wunderschöne Geschichte von Agatha Christie gelesen („Der Weihnachtsesel“), und von der will ich euch jetzt erzählen: Darin geht es um einen Esel, der immer nur unartig war, seinen Herren biss und nicht arbeiten wollte. Am Ende rannte er davon und beschloss sich einer Karawane anzuschließen, denn zwischen all den anderen Tieren, überlegte er sich, würde nicht auffallen, dass er keinen Herren mehr hat und man würde ihn mit Essen versorgen. Die Karawane endete in der Stadt Betlehem und so suchte der Esel sich dort einen schönen Stall, in dem auch ein Ochse lebte.

An dem Abend gab es dann plötzlich viel Aufregung: Ein Mann und eine Frau kamen herein, aber der Esel fand schnell heraus, dass sich die Aufregung nicht lohnte. Die Frau gebar doch bloß ein Kind, und das geschah doch wirklich jeden Tag. An diesem Punkt der Geschichte ist mir zum ersten Mal die Bedeutung der „Nebendarsteller“ bewusst geworden, denn nur mit Maria, Joseph und Jesus würden wir heute Weihnachten sicher nicht feiern, wie wir es heute tun. Aber zurück zum Esel, denn um die Bedeutung des Esels soll es heute gehen.

Nach der Geburt des Kindes erschienen ein paar Hirten, aber das waren für den Esel nur gewöhnliche Leute. Die Könige mit ihren Geschenken waren da für ihn schon faszinierender. Als sich der ganze Trubel gelegt hatte, ging der Esel zu den Geschenken. Er dachte, gute Geschenke müssten etwas zu essen sein und er hatte Hunger. Aber die Geschenke waren alle nicht lecker – dumme Geschenke aus seiner Sicht.

Als er bei der Krippe steht, greift dann das Kind nach seinem Ohr und es passiert etwas Unerwartetes – der Esel möchte nicht mehr unartig sein. Auch er möchte dem Kind etwas schenken. Da das Kind Freude an seinem Ohr hat, beschließt er sich selbst dem Kind zu schenken.

Schön und gut, mögt ihr denken, aber warum macht das den Esel auch zu einem unverzichtbaren Teil der Geschichte? Ganz einfach, denn als die Warnung kam, dass Maria, Joseph und Jesus fliehen müssen, nahmen sie diesen Esel, um auf ihm nach Ägypten zu fliehen, und mir gefällt der Gedanken in der Geschichte, dass dieser Esel Jesus sein ganzes Leben begleiten wird. Er trägt ihn nach Ägypten, später rettet Jesus ihn aus einem Brunnen und am Ende wird Jesus auf seinem Rücken nach Jerusalem reiten. Ob das wirklich so war, weiß keiner. Aber der Gedanke, dass Jesus hier in der Krippe bereits einen wichtigen Weggefährten bekommt, gefällt mir sehr.

Als Noah die Arche baute, stellte Gott fest, dass jedes einzelne Tier für ihn wichtig ist, und deswegen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Tiere keine wichtige Rolle in der Weihnachtsgeschichte einnehmen sollen, warum als nicht diese?

Ich wünsche euch allen einen schönen zweiten Advent

Ulricke und das familienfreundliche Team

P.S.: Zum 3. Adventssonntag am 11. Dezember 2022 lädt das familienfreundliche Team zum Adventsgottesdienst mit anschließendem Brunch in das ökumenische Zentrum St. Stephanus ein. Der Gottesdienst um 10.30 Uhr in der kath. Kirche (keine Hl. Messe) ist kreativ gestaltet und auch für Familien mit jüngeren Kindern geeignet (für den Brunch bitte Speisen für das Buffet mitbringen). gibt es Zeit zur Begegnung, zum Kennenlernen, zum Klönen, zum Spielen, zum Basteln … Infos bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913; Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de

Das Wochenblatt vom 4. Dezember finden Sie hier.

Brief vom 19. November 2022

Frühere Aktionen des Teams „Familienfreundliche Gottesdienste“

Adventsgottesdienst und Familienbrunch (11. Dezember)

Am 3. Adventssonntag (11. Dezember) lädt das familienfreundliche Team St. Stephanus um 10.30 Uhr zu einem Adventsgottesdienst mit anschließendem „Familienbrunch“ ein. Der Gottesdienst in der kath. Kirche St. Stephanus (keine Hl. Messe) ist besonders für Familien mit jüngeren Kindern geeignet. Nähere Infos folgen.

Kontakt: Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

„Familiennachmittag rund um St. Martin“ in St. Stephanus

Das familienfreundliche Team lädt am Samstag, 12. November, von 15 bis ca. 17.30 Uhr zum „Familiennachmittag rund um St. Martin“ ins ökumenische Zentrum St. Stephanus ein. Im bunten Familiengottesdienst gibt es verschiedene kreative Mitmachangebote zum Thema „Teilen wie St. Martin“. Bitte Gebäck zum Kaffeetrinken und ein Kleidungsstück und/oder Spielzeug zum Teilen als Spende für das „Caritas-Kinderland“ mitbringen und, falls gewünscht, auch eine Laterne für einen abschließenden Laternengang.

Anmeldungen bitte an Jutta Segger per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

„Laudato si – sei gepriesen für alle deine Tiere“ (8. Oktober 2022)

Laudato si – sei gepriesen für alle deine Tiere“. Unter diesem Motto lädt das familienfreundliche Team am Samstag, 8. Oktober, von 14 bis ca. 17.30 Uhr herzlich zum gemeinsamen Familienausflug mit Besuch im Wildgehege Lüneburg im „Arche Park“ am Kreideberg (Anschrift Parkplatz: Ochtmisser Kirchsteig) ein.

Treffen ist am Pavillon (Eingang Arche Park) ab 14 Uhr.

Um 14.30 Uhr beginnt eine gemeinsame „Entdeckungsreise“ mit einer Tierpflegerin durch die Wildgehege mit Führung, Füttern, Streicheln und Kennenlernen der Tiere. Hühner, Schweine, Gänse, Rinder, Moorschnucken, Ziegen können hautnah erlebt werden.

Anschließend (etwa 16 Uhr) gibt es ein gemeinsames Picknick. Dafür bitte Verpflegung für alle „Zweibeiner“ und entsprechendes Geschirr mitbringen, für warme Getränke, Kaffee und Tee, ist gesorgt.

Nach dem Picknick wird der Nachmittag mit einem gemeinsamen Schöpfungslob mit Liedern, Bewegung und Gebet unter freiem Himmel oder unterm Pavillon abgeschlossen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte schnell anmelden bei Gemeindereferentin Jutta Segger, Mobil: 01573 / 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de (auch für Rückfragen).

Herzliche Einladung zum Familien-Gottesdienst am 19. Juni

Der nächste Familiengottesdienst vom familienfreundlichen Team findet am 19. Juni um 10.30 Uhr in der Heiligen Messe in St. Stephanus statt. Anschließend wird zum gemeinsamen Picknick eingeladen. Dazu bitte einen eigenen Mittagssnack mitbringen. Anmeldungen sind nicht mehr Pflicht, werden aber dennoch gern entgegengenommen.

Weitere Infos dazu finden Sie im Impuls zum 12. Juni.

„Familien mit Ausblick“ (22. Mai 2022)

Das familienfreundliche Team lädt am 22. Mai zu einem Familiengottesdienst mit kleinem Ausflug in das Naherholungsgebiet Hambörn bei Südergellersen ein. Wir wollen unter dem Motto „Familien mit Ausblick“ einen Open-Air-Gottesdienst feiern, mit einem kleinen Spielfest bei dem dortigen Aussichtsturm und Urwald mit Waldblick die Natur erkunden und gemeinsam picknicken (bitte Picknick und Picknickdecke mitbringen). Treffen um 14.30 Uhr in Hambörn: Parkplatz in Hambörn, 21394 Südergellersen.

Wir bitten um Anmeldung bei Jutta Segger bis Freitagabend per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder Tel: 01573 67 37 913. Wer sich erst am Samstag entscheidet oder spontan kommen möchte, melde sich ab Samstag bitte unter der Handynummer: 01573 624 08 43.

Familienkreuzweg am 15. April

Das familienfreundliche Team lädt Karfreitag, 15. April, 10.30 Uhr zum Familienkreuzweg nach St. Stephanus  ein.

Ökumenischer Familiengottesdienst am 6. März 2022

Herzliche Einladung zum ökumenischen Familiengottesdienst am Sonntag, 6. März, um 10.30 Uhr in der kath. Kirche St. Stephanus zum Beginn der diesjährigen ökumenischen Fastenaktion in St. Stephanus.

Nach dem Gottesdienst kann ein italienisches Pastagericht als „Fastenessen to go“ gegen eine Spende mitgenommen werden. Um Vorbestellung für die „italienische Fastenmahlzeit“ wird per Email: st.stephanus(ät)kath-kirche-lg.de bis Dienstag, den 1. März, gebeten. Der Erlös der Aktion ist für die Partnerprojekte in Bolivien und Peru bestimmt.

Der Gottesdienst wird kreativ und kommunikativ für Kinder und Erwachsene vom familienfreundlichen Team und Gemeindereferentin Jutta Segger in Zusammenarbeit mit der evangelischen Pastorin Ina Schaede gestaltet. Die Anmeldung über kklg.secretarius.de ist nicht notwendig, die Kontaktdaten werden vor Ort erfasst. Familien können sich trotzdem gern per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 / 67 37 913 anmelden.

Familienimpuls am 13. Februar 2022

Das familienfreundliche Team lädt am Sonntag, 13. Februar, um 15 Uhr zu einem Familienimpuls (besonders Familien mit kleinen Kindern) in die kath. Kirche St. Stephanus ein.

In einem kurzen Gottesdienst-Impuls in der kath. Kirche wird eine biblische Geschichte erlebbar und mit Gebet, Basteln und Singen mit Bewegung umrahmt. Alles mit genügend Abstand, mit Maske und sehr guter Belüftung in der Kirche. Bitte wie bei allen Gottesdiensten den 3G-Nachweis für Erwachsene mitbringen. Es wird für alle ein Schnelltest zuhause empfohlen. Danach sind die Familien in kleinen Gruppen zum Spielen und Singen am Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem nahegelegenen Aktivspielplatz eingeladen.

Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung bis Donnerstag, 10. Februar, bei Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 67 37 913

Adventlicher Familienimpuls „Adventszeit – Zeit der guten Hoffnung“

Das familienfreundliche Team lädt am Sonntag, 12. Dezember, um 10.30 Uhr zu einem adventlichen Familienimpuls „Adventszeit – Zeit der guten Hoffnung“ in die Kirche St. Stephanus ein. Corona bedingt wird ein kurzer, etwa 30-minütiger Gottesdienst mit ausreichend Abstand gefeiert und ohne Stimme, aber mit Bewegung „gesungen“.

Anschließend wird zum gemeinsamen adventlichen Singen auf die Terrasse eingeladen, das gemeinsame Kaffeetrinken muss leider ausfallen.

Anmeldung bis 9. Dezember bei Gemeindereferentin Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Telefon: 04131 / 60 30 914; mobil: 01573 / 67 37 913.

St.-Martin-Familiengottesdienst am 14. November

Das familienfreundliche Team St. Stephanus lädt wieder ein zum Familiengottesdienst am Sonntag, 14. November, um 15 Uhr in der kath. Kirche St. Stephanus.

Dabei steht der Heilige Martin im Mittelpunkt. Mit kreativen Impulsen, Liedern und Gebeten mit Bewegung ist dieser Gottesdienst auch sehr gut für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.

Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum Beisammensein am Feuerkorb auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee oder Tee, einem Getränk für Kinder und einem Martinshörnchen oder Martinsgebäck. Dort können sich die Familien in kleinen Gruppen zu anschließenden kleinen Laterne-Spaziergängen zusammenschließen.

Die Zahl der teilnehmenden Familien ist begrenzt. Es wird um Anmeldung mit Angabe der Telefonnummer, Adresse und Alter der Kinder gebeten bei: Jutta Segger per Handy: 01573 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de

Familien-Gottesdienst am 10. Oktober

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am Sonntag, 10. Oktober, um 15 Uhr im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Der Gottesdienst wird bei gutem Wetter wieder draußen auf der Terrasse gefeiert. Bei schlechtem Wetter können wir die ev. Kirche nutzen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung und Information bei Jutta Segger per Handy: 01573 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de.

„Ohrwurm“

„Ohrwurm“

An jedem Wochenende verschickt das Team der familienfreundlichen Gottesdienste per Email einen „Ohrwurm“. Außerdem erhalten Familien und andere Interessierte mit dieser wöchentlichen Email auch aktuelle Infos für Familien. Wer diesen „Ohrwurm“ gern jeden Freitag bekommen möchte, kann sich unter der Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de bei der Gemeindereferentin Jutta Segger dafür anmelden.

Sie können das „Ohrwurm“-Lied allein auch – etwas später als per eMail – hier auf dieser Homepage anschauen, auf dieser Seite, sofort im Anschluss; die Informationen sind hier nicht enthalten.

Die noch früheren „Ohrwürmer“ finden Sie in unserem „Ohrwurm“-Archiv.

Open-Air-Familien-Gottesdienst (auch mit jüngeren Kindern) am 27. Juni 2021

Das Team der familienfreundlichen Gottesdienste lädt ein zum Open-Air-Familiengottesdienst für Familien auch mit jüngeren Kindern am Sonntag, 27. Juni, um 16.00 Uhr auf der Terrasse im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Hinterher gibt es die Möglichkeit zur Begegnung und zum Spielen auf dem Aktivspielplatz Kaltenmoor.

Anmeldung, bitte mit Alter der Kinder, bei Jutta Segger, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de oder per Handy: 01573 67 37 913.

Pfingst-Touren „Rund um St. Stephanus“ / „Rund um St. Marien“

Pfingsten ist kein Fest zum Anfassen. Es gibt keine Krippe, keine Plätzchen, keinen Osterhasen. Aber es ist ein Fest zum Wohlfühlen. Es schenkt uns freie Tage und oft schönes Wetter. Viele Familien unternehmen etwas gemeinsam. Das familienfreundliche Team möchte Sie zu einer kleinen Tour „Rund um St. Stephanus“ oder/und „Rund um St. Marien“ einladen. Auf dem Weg gibt es an verschiedenen Stationen Impulse und Überraschungen, um mit Kindern (oder auch ohne) Pfingsten neu zu entdecken und zu verstehen. Der Plan für die Wege und weitere Informationen sind ab Freitag, 21. Mai, erhältlich bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de, im nächsten Wochenblatt und dann auch hier auf unserer Homepage.

Familien-Gottesdienst am 2. Mai 2021

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst (auch für Familien mit jüngeren Kindern) am Sonntag, 2. Mai, um 16 Uhr im ökumenischen Zentrum St. Stephanus. Bei trockenem Wetter findet der Gottesdienst im Innenhof des Zentrums statt, bei Regen kann in die groß geöffnete evangelische Kirche ausgewichen werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen (mit Angabe des Alters der Kinder) bei Gemeindereferentin Jutta Segger: segger(ät)kath-kirche-lg.de, Tel.: 04131 / 60 30 914 oder Mobil: 01573 / 67 37 913.

Aktion Osterspaziergang (4.-11. April 2021)

Aktion Osterspaziergang des Teams Familienfreundliche Gottesdienste von Ostersonntag, 4. April, bis Sonntag, 11. April: Wir laden alle ein, vor ihrem Haus, ihrer Wohnung, im Garten Spaziergängern eine österliche Anregung zu geben oder einfach eine Freude für die Augen zu bereiten. Ideen finden Sie in ausgelegten Flyern oder im Anhang der Gemeinde-Email vom 26. März oder hier auf dieser Homepage. Wer sich an der Aktion beteiligen oder/und einen Spaziergang zu einzelnen Stationen machen möchte, meldet sich bitte bei Jutta Segger, Tel: 01573 / 67 37 913, Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de. Das Team erstellt eine Adressliste der Stationen und stellt sie allen Interessierten sowie den Familien im Verteilerkreis des Teams zur Verfügung.

Familien-Gottesdienst am 14. März 2021

„Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt.“ Unter diesem Leitwort des Teilens, nicht nur zur Zeit der Fastenaktion, lädt das familienfreundliche Team wieder zum Familiengottesdienst am Sonntag, 14. März, um 10.30 Uhr in St. Stephanus ein. Mit bewegten Gebeten, Liedern – zum Schauen, Hören und Mitmachen einer biblischen Geschichte – und kreativen Aktionen wollen wir gemeinsam Gott loben, danken und ans Teilen denken.

Die wichtigen Corona-Hygieneregeln werden natürlich eingehalten, daher ist leider auch die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung mit Personenzahl und Alter der Kinder bei Jutta Segger: Tel 01573 / 67 37 913 oder per Email: segger(ät)kath-kirche-lg.de

Herzliche Einladung!

* * * * *

Für die ökumenische Fastenaktion in St. Stephanus am Sonntag, 14. März, besteht die Möglichkeit, Fastensuppe (bolivianischen Bohneneintopf) und/oder Fair-trade-Produkte zu bestellen. Bestellzettel dazu liegen im katholischen Kirchenraum aus, diese geben Sie bitte ausgefüllt in den Pfarrbüros ab oder bestellen gleich per Email unter: strentzsch(ät)kirchenkreis-lueneburg.de. Ihre Bestellungen können Sie dann nach dem Gottesdienst am 14. März mit nach Hause nehmen, der Erlös geht zu Gunsten der Fastenaktion.

Adventskalender 2020

Adventskalender

Wer in Kaltenmoor oder in der Nähe von St. Stephanus wohnt oder dorthin mal zum Einkaufen auf den Markt, nach Rossmann oder ins Kinderland kam, konnte ab dem 1. Dezember 2020 in den Fenstern von St. Stephanus jeden Tag ein neues Adventsfenster mit einem Bild und einer ganz kurzen Geschichte eines besonderen Menschen / Heiligen entdecken. Diesen Adventskalender konnten Sie auch hier auf dieser Homepage anschauen.

„Lasset die Kinder zu mir kommen“ (Markus 10,14) (Dezember 2018)

Kinder sind willkommen

Es gibt ein Sprichwort, das lautet: „Kindermund tut Wahrheit kund.“ Hier einige Kostproben aus Gesprächen mit Kindern bei den familienfreundlichen Gottesdiensten.

Wir sprachen über das Thema Sünde, Vergebung, Bußsakrament: Warum tun wir Menschen (Kinder wie Erwachsene) nicht immer das Gute? Kind: Weil es so anstrengend ist.

Dann erzählte ein Kind: Ich habe mich mit meinem Freund gestritten. Wir haben uns dann wieder vertragen. Wir sind wieder Freunde. Aber jetzt spielen wir nicht mehr so oft zusammen …

Ein anderes Kind sagte: Ich streite mich auch oft mit meinen Geschwistern. Aber wir sind immer noch Geschwister.

Wieder ein anderes Kind: Wenn man sich wieder vertragen möchte, muss man richtig mutig sein.

An einem anderen Sonntag ging es um Jesus: Was haltet ihr von Jesus? Wer war Jesus? Kind: Jesus war ein richtig toller Mensch. Und der war Gott.

Kind: Jesus hat viel riskiert.

Ein anderes Mal fragte ich: Warum kommen Menschen, warum kommt ihr zum Gottesdienst? Kind: Weil wir gesegnet werden wollen.

Manchmal stellen die Kinder auch Fragen. Als wir über das Glaubensbekenntnis sprachen, fragte ein Kind: Wer hat Gott erschaffen?

Ein anderes Kind: War vorher alles weiß?

Wieder ein Kind: Was ist Sünde?

Oft bin ich fasziniert, welche Antworten und Gedanken die Kinder in unseren Gesprächen äußern. Es sind oft sehr einfache, klare Gedanken, die mich richtig verblüffen. Ich bin auch berührt, wie offen die Kinder sprechen.

Auf Anregung eines Vaters trafen wir uns im Januar des Jahres 2016 zu einer Ideenbörse. Unser gemeinsamer Wunsch war, dass Kinder im Gottesdienst angesprochen werden und darin vorkommen dürfen. Kinder sollten den Gottesdienst mitgestalten und dadurch besser verstehen können. Gleichzeitig wollten wir aber auch die Erwachsenen damit ansprechen und den Gottesdienst mit kleinen Aktionen und mit einem Lied lebendiger gestalten.

Eine Idee haben wir dann an ca. vier Sonntagen wiederholt bzw. entfaltet. Zum Beispiel haben wir die Kinder eingeladen, zum Evangelium Kerzen zu halten und damit auszudrücken, dass ein besonderer und wichtiger Text vorgelesen wird. Einige Male haben wir das Glorialied durch Rasseln verstärkt, um das Lob und die Freude über Gott auch kräftig zu hören. Ein anderes Mal haben wir mit den Kindern zusammen Bewegungen zu einem Credo-Lied und zu einem Vaterunser-Lied erarbeitet und im Gottesdienst vorgeführt. Oder die Kinder haben die Gabenbereitung oder den Fürbittenteil oder die Danksagung mit ihren Gedanken und Gebeten gestaltet.

Damit die Kinder den Kirchenraum entdecken, gab es zu Pfingsten 2018 eine gemeinsame Bildbetrachtung des wunderschönen Pfingstglasfensters der St.-Stephanus-Kirche und in der Osterzeit haben wir das bunte Osterfenster betrachtet und gedeutet.

Nicht alle Themen eignen sich, sie zusammen mit der Gemeinde zu erarbeiten oder zu gestalten. Deshalb gehen wir manchmal mit den Kindern nach dem Evangelium in einen anderen Raum und behandeln ein Thema. In der Regel kommen wir zum Vaterunser wieder in den Gottesdienst zurück. Aber wir bemühen uns immer, der Gemeinde zu erzählen, worüber wir sprechen und womit wir uns befassen.

Zu Beginn unserer Gestaltung der Gottesdienste als familienfreundliche Gottesdienste hatten wir die Sorge, ob die Gemeinde das Gewusel mit den Kindern ertragen wird. Inzwischen bekommen wir dankbare Rückmeldungen. Ein Mann sagte: „Ich finde es toll, was ihr mit den Kindern macht. Sie kommen immer so glücklich aus dem Gottesdienst. Ihre Gesichter strahlen richtig.“

Dann haben wir ja unser Ziel erreicht: Kinder sind willkommen.

Barbara Bachmann

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung und Rückmeldung!

Ansprechpersonen/Kontakt:

Mario Puliafito, Tel.: 0174/66 18 319

Sabine Heche, Tel.: 0177/56 21 819

Email: familienfreundlich(ät)kath-kirche-lg.de

Dieser Text stammt aus unserem Gemeinde-Journal „Salz der Erde“ 3/2018, S. 7.

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen suchen wir immer. Vielleicht können und mögen auch Sie Ihre besonderen Gaben, Fähigkeiten etc. ins Leben unserer Gemeinde einbringen? Dann sprechen Sie doch unsere hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an  – oder schauen Sie sich in den Übersichten zu „Gruppen, Initiativen und soziale Dienste“ um, und vielleicht finden Sie schon dort einen Menschen, der Ihnen mehr Informationen geben kann.

Schauen Sie auch gerne unter Ehrenamt im Bistum Hildesheim. Dort finden sie die „Informationen zum Ehrenamt“ sowie die Möglichkeit, sich selbst zu engagieren (Eintrag unter „Ich will mich engagieren“ ganz unten auf der Seite). Sie können auch nach offenen Betätigungsfeldern suchen, in denen Sie sich engagieren können, indem Sie in der Karte auf „Lüneburg“ oder in der Navigationsleiste links auf „Ehrenamt der katholischen Kirche in der Stadt Lüneburg“ klicken.